Schonende Venenpunktion
Inwieweit entspricht die  Anwendung von unserer Methode und konventioneller Methode den obengenannten Kriterien?



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Schema: die Nadel passt nach ihrer Grosse zu der Vene Das Bild links stellt absichtlich eine extreme Situation dar. Die Nadel passt nach ihrer Größe zu der Vene, kann sich aber nur dicht an den Wänden der Vene bewegen, die Wände sind dünn. (1)Nach unserer Methode wird die Nadel im  ca. 20°-Winkel (2)in die Vene (3)  eingeführt Vergleichen wir einmal die beiden Methoden in der ersten Stufe der Venenpunktion d.h. bis  zum Blutrückfluß:

Kriterium 1  <Seitenanfang>   <Zurück zu "Aus welchen Stufen...">
Grafik:Die Besonderheit der Vorderwandverletzung nach unserer und konventioneller Methode

Nach konventioneller Venenpunktion (Bild oben links) befindet sich die Vorderwand der Vene A zwischen dem schneidenden Teil der Nadel B und der Haut C.Deshalb wird sie von diesem Teil geschnitten wie ein weicher Stoff von einem Messer B auf einem Schneidebrett C. Nach unserer Methode "Schneidebrett" fehlt  (D).



Nach konventioneller Methode (Bild unten) geschieht das Schneiden von Innen solange der schneidende Teil der Nadel 4 im Kontakt mit der Vene bleibt. Mit  Kontaktverlust wird  das Schneiden unterbrochen (5). In diesem Fall wird die allgemeine Länge des Wundkanals 6 größer als die Länge des Wundkanals nach unserer Methode 7. Je kleiner der Stichwinkel 8 ist, um so größer ist der Unterschied.Schema: Die Länge des Wundkanals nach unserer und konventioneller Methode
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Kriterium 2  <Seitenanfang>   <Zurück zu "Aus welchen Stufen...">

Schema Nr.1: die Öffnung an der Nadelspitze nach unserer und konventioneller Methode

Wenn der Abstand zwischen Nadelspitze und Hinterwand der Vene in beiden Situationen gleich ist  (1), fließt das Blut über das ganze Lumen der Vene, weil die Öffnung an der Nadelspitze frei ist (2). Unter diesen Bedingungen ist der Blutrückfluß bei der konventionellen Methode schwächer, weil die Öffnung bei der Nadelspitze teilweise (in unserem Fall ungefähr 6O%) mit der Vorderwand der Vene versperrt ist (3). Das ist besonders wichtig beim Blutdruckabfall, wenn Venenblutdruck sehr niedrig ist.


Schema Nr.2: die Öffnung an der Nadelspitze nach unserer und konventioneller MethodeEine andere Situation: Der Blutrückfluß ist  bei beiden Methoden gleich, d.h. das Blut fließt durch die gleichen Öffnungen (1). In diesem Fall ist der Abstand zwischen der Hinterwand der Vene und der Nadelspitze nach unserer Methode größer (2) und es besteht weniger Verletzungsgefahr  der Hinterwand der Vene, als bei der konventionellen Methode (3).
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Kriterium 3  Seitenanfang>   <Zurück zu "Aus welchen Stufen...">
Schema: Hinterwandverletzung nach der konventionellen Methode Wir wollen die zweite Stufe der beiden Methoden vergleichen. Wenn man die Nadel nach der konventionellen Methode in die dünne Vene  im sehr spitzen Winkel weiterführt, ist die Hinterwandverletzung  unvermeidlich (1)


der Plastikkatheter leigt ganz dicht an der Haut
Ist die Venenpunktion möglich?
1 - die Nadelspitze schneidet der Hinterwand der Vene
2 - die harte gespannte Haut
3 - der Plastikkatheter liegt ganz dicht an der Haut
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Schema: die Nadelspitze ist fern von der Hinterwand Was bedeutet grüne Zone
Nach unserer Methode wird die Nadel in der Lage des spitzen Winkels zur Vene umgestellt d.h. sie wird praktisch auf die Vene gelegt (1). Dabei ist die Nadelspitze fern von der Hinterwand  und in der Nähe der Vorderwand (2). Dadurch wird der schneidende Teil der Nadel  günstig lokalisiert und dem dritten Kriterium entsprochen. Der schneidende Teil der Nadel 3 hat keinen Kontakt mit den Wänden und  befindet sich in der Lumenmitte der Vene. Es ist nicht notwendig, die Nadel ganz parallel zur Hinterwand zu halten. Es genügt, wenn sich die Nadel in der „grünen Zone“ 6 befindet.  Wenn die Nadel im spitzen Winkel vorgeschoben wird,  kommt es zu  keiner Hinterwandverletzung. Wenn die Nadel die Hinterwand berührt,  rutscht sie  mit dem nichtschneidendem Teil 4  auf der Hinterwand  der Vene 5 ohne sie zu verletzen. Es besteht keine Vorderwandverletzungsgefahr. Der Operateur ist sicher, weil er weiß, dass es keinen Kontakt zwischen dem schneidendem Teil der Nadel und den  Venenwänden geben kann.(Siehe auch <Erfindung>
<Was bedeutet grüne Zone>
Grafik: die Nadelspitze ist fern von der Hinterwand (von uns entwickelte Branüle)
1 - die Nadelspitze liegt weit von der Hinterwand der Vene
2 -  die harte gespannte Haut
3 - der Plastikkatheter liegt ganz dicht an der Haut

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