Seite 6

<Zurück     Tatsache Nr.3     Startseite
Die Endstufe
Die zweite Endstufe der retrograden Infiltration wird durch Drucksteigerung 1(Schema oben) in dem Nierenbecken auf über 90 mm/ Quecksilbersäule geschaffen. Dabei entsteht ein pyelorenarer Reflux 2 und das Gemisch aus dem Antibiotikum und Harn dringt bis in das Interstitielle Gewebe der Niere vor, wodurch die notwendige Hochkonzentration des Antibiotikums entsteht. Die zweite Stufe dauert nicht mehr als 30 s. Der Patient hat in der Regel ein Druckgefühl in der Niere und einen Harndrang.
<Zurück     Tatsache Nr.3     Startseite
Kontaktinformazion