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Die Endstufe
Die zweite Endstufe der
retrograden Infiltration wird durch Drucksteigerung 1(Schema
oben) in dem Nierenbecken auf über 90 mm/ Quecksilbersäule geschaffen.
Dabei entsteht ein pyelorenarer Reflux 2
und
das Gemisch aus dem Antibiotikum und Harn dringt bis in das Interstitielle Gewebe
der Niere vor, wodurch die notwendige Hochkonzentration des Antibiotikums
entsteht. Die zweite Stufe dauert nicht mehr als 30 s. Der Patient hat
in der Regel ein Druckgefühl in der Niere und einen Harndrang.
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