Nanobakterien

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sollen
für Entstehung
der Nierensteine verantwortlich sein.
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haben die Fähigkeit
Kalzium, Phosphate und andere Mineralien in Karbonat-Apatit umzuwandeln.Die
Bakterien lagern denselben calciumreichen Apatit in ihre Zellwände
ein, den man auch in Nierensteinen fand.Sobald die Nanobakterien
den Blutstrom verlassen und sich im Körpergewebe angesiedelt haben,können
sie die entsprechenden Mineralien produzieren.Es
entstehen harte "Schalen", die den Mikroben als Schutz dienen, die jedoch
auch die Bildung größerer Kalkablagerungen auslösen können.
Der bakterielle Schutzschild entsteht bei normalen pH- und Calciumkonzentrationen.
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wie auch Brucella gehört zur Familie
der Proteobakterien.
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besitzen einen Durchmesser von nur 50 bis
500 millionstel Millimeter (Nanometer)
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benötigen Säugetierzellen, von denen
sie sich umschließen lassen, um zu überleben.
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sich nur alle drei Tage und nicht wie es sonst
im Stundenrhytmus teilen.
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auch in zertrümmerten Nierensteinen
wurden die Bakterien gefunden, so daß es möglich war diese wieder
nachzuzüchten.
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80 Prozent aller Kühe sind mit Nanobakterien
durchseucht, bei den untersuchten Europäern waren nur bei etwa fünf
Prozent Nanobakterien im Blut in den Nieren und im Harn nachweisbar. (Etwa
fünf Prozent der Bevölkerung sind von Nierensteinen betroffen.
Diese bestehen in vier Fünftel der Fälle aus Calciumphosphat
und Calciumoxalat).
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vermutlich überstehen die Nanobakterien
die gängigen Sterilisationsverfahren von Kuhmilch. Ebenfalls wäre
es möglich, daß alle Impfstoffe, die auf der Basis von Säugetierzellen
gewonnen werden, verseucht sind.
Literatur:
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